Ensemble

Stefan Becker

stefan

Als gebürtiger Schwob’ im Badenzerland aufgewachsen, hatte ich von frühster Kindheit an Sprachfindungsstörungen. Mittlerweile beherrsche ich beide Dialekte. Das Hochdeutsche ist mir noch immer fremd und das Rheinische in all seine Facetten ein Mysterium geblieben.
Die Offenheit des Rheinländers ist zum Glück sprichwörtlich, drum ist es schlussendlich egal wie ich „babbel“, solang der Witz verstanden wird. Ich hoffe, das wird bei der STUDIOBÜHNE nicht anders sein als in meinem Alltag. Als Wahllangenfelder freu ich mich natürlich „mei’ Plätzle“ beim hiesigen Kabarett zu haben. Wer mich im Programm 2011 vermissen sollte: ich leg nur ein „Verschnaufspäusle“ ein.

Lana Depperschmidt

lana

Dorian Krayer

dorian

Katja Liever

katja

Angefangen habe ich beim Musiktheater der ev. Jugend in der Hardt. Mit 18 war ich der größte Fan der Truppe. Als dann ein Stück für den Kirchentag noch mal umgeschrieben wurde, hieß es: „Katja, du kennst doch das Stück. Stell dich mal auf die Bühne und sag einfach das, was dir in der Szene so einfällt!“ So entstand meine erste Rolle. Leider mussten wir irgendwann aus Altersgründen aufhören – wir waren einfach keine „Jugend“ mehr! Lange blieb ich aber nicht heimatlos. Ich traf Ingrid B. beim Neujahrsempfang der Stadt …

Und schon war ich bei der STUDIOBÜHNE – mittendrin statt nur dabei.

Ulrich Mikosch

ulli

Alles fing damit an, dass meine Tochter Maike zu den Blinklichtern ging. Als engagierter Vater bleibt einem in dem Verein nur eins: Bedingungslos MITMACHEN. Seit vier Jahren bin ich leidenschaftlicher Bauboy und dann eines Tages 2010, kam ich wie die Jungfrau zum Kinde, auch auf die Bühne. Was soll ich sagen: Mitgehangen – mitgefangen. Aus der Nummer kommt dann keiner mehr so schnell wieder raus, weil trotz all der Arbeit: Es macht einfach Spaß.

Absolut.

Nicole Mrozek

nicole

1984 meldete mich eine Nachbarin meiner Oma („Dat Kind hat Talent“) heimlich zum Schnupperkurs der Blinklichter an, nachdem ich auf einer Familienfeier ausgiebig meine Schauspielerischen Ambitionen zum Besten gegeben hatte. Bei den Blinklichtern gefiel es mir und ich blieb noch etwas  länger – bis heute…!
Selbst mein dicker Baby-Bauch hielt mich nicht vom Spielen ab, obwohl die meisten Zuschauer glaubten, der sei gar nicht echt!
Das Baby ist zu meiner großen Freude seit August 2010 auf der Welt. Ein ernsthafter Grund dieses Jahr einmal auszusetzen. Mit Baby auf die Bühne zu gehen, bringe selbst ich nicht fertig. Auch wenn mein Mann und Papa des Kindes die Technik der STUDIOBÜHNE betreut.
Wo wir 2011 mitten im Thema wären: Wir sind familiär!

Jessy Rodemers

Jessi
Ich bin durchs Stöbern im Internet auf die Homepage der Studiobühne gestoßen. Da ich bereits Erfahrungen im Musicalbereich (wenn auch das etwas andere Spielen auf der Bühne) gesammelt habe, ist die Studiobühne Langenfeld eine neue Herausforderung für mich. Beim ersten Kennenlernen hat mir sofort die familiäre Einstellung gefallen. Hier wird nicht oberflächlich geschaut- sondern mit Herz! Für mich war klar “Das passt.” Musik/Musical spielt neben meinem Beruf in der Medizin eine große Rolle. Und wieso nicht mal das Spektrum erweitern und sich am Kabarett ausprobieren. Quasi zwei Fliegen mit einer Klappe.

Regina Schneider

reginakomp

2010 sah ich erstmalig die STUDIOBÜHNE.
Das Programm gefiel mir sehr, für mich die richtige Mischung aus schmissiger Musik und witzigen Texte. Da wollte ich sofort mitmachen, neben all dem anderen, was ich sonst noch tue.
Meine Freizeit verbringe ich gern mit meiner Familie, Hund Henrie und Freunden. Ich liebe die Musik und singe bei den Gospel Singers Langenfeld, bin eine Hälfte des Gitarren-Gesangs-Duos ‘Feelin’ Groovy’ und mit NonPlusUltra, einer Karnevalsgruppe wird getanzt. Das Bandprojekt, in dem ich bis zum Herbst gesungen und gespielt habe, ruht derzeit.
Mit Menschen arbeite ich gern als Übungsleiterin im Kinder-/Jugendbereich sowie im Reha-/Behindertensport und mit Schülern kreativ im Kunstkurs an einer Langenfelder Schule. Ebenso gern arbeite ich als kaufmännische Angestellte in einem Maschinenbau-Unternehmen. Eine bunte Mischung in meinem Leben, die ich sehr genieße.
Eine Idee habe ich noch: ich einmal bei einem Hörbuch/Hörspiel mitsprechen – später einmal ….

Heike Schubert

heike

Einmal Blinklicht = immer Blinklicht, gefühlt zumindest.
Von 1981 bis 1984 habe ich als Teenager selbst bei den Blinklichtern auf der Bühne gestanden, danach habe ich hinter den Kulissen bei den Kostümen mit geholfen. Zum Nähen der Kostüme kam im Laufe der Jahre noch die Maske dazu, ab und an helfe ich auch beim Bühnenbau und ganz nebenbei bin ich noch Schriftführerin im Vorstand.
Seit Gründung der Studiobühne im Jahr 1987 spiele ich, mit ein paar Ausnahmen, jedes Jahr mit dem Ensemble Kabarett mit Lokalkolorit.
Ach ja, einen festen Job hab ich natürlich auch, sonst käme ja Langeweile auf und verhungern will man ja auch nicht. Der ist allerdings wenig künstlerischer Natur. Ich bin Projektleiterin in der Montage bei einer Aufzugfabrik in Düsseldorf.

Stephie Vandenboomen

Stephie

Ehemalige oder pausierende Schauspieler

Peter Boxberg

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Ich habe jeden Tag Theater zu Hause, meistens mit meinen beiden Kindern, 5 und 6 Jahre alt (2010, mein Einstieg bei der Studiobühne). Oft sind es Komödien, die mich erfreuen.

Kleinere und mittlere Tragödien gesellen sich immer wieder gerne dazu. Gelacht wird am Ende immer! Da war der Weg zur Bühne, Schwerpunkt Comedy fast schon zwangsläufig… Und eh ich mich versah, war ich auch schon mitten drin bei den ersten Proben zur neuen Inszenierung der STUDIOBÜHNE für 2010. Ich fühle mich am Äquator zwischen DÜ-KÖ (DÜsseldorf-KÖnigsallee) und KÖ-DÜ  (KÖln- Dom Über alles) pudelwohl mit meiner Familie, mit der ich 2006 aus Köln hierhin gezogen bin.

Mein Motto: Et kütt wie et kütt und et hät noch immer jot jejange.

Womit ich wieder am Anfang meiner Rede angelangt wäre.

2017 mache ich eine Pause.

Gottfried Buff

Es gibt nichts was ich eigentlich nicht mache. Ich singe im Chor, bin aktiv im Karneval, drehe ab und an für Sendungen („Staatsanaltschaft Prosch ermittelt“, „Verdachtsfälle“ u.a. ), habe jahrelang Theater gespielt und auch selbst „Die kleine Bühne“ und „Kabarente“ geleitet. Dass ich dann auch noch bei der STUDIOBÜHNE Fuß fasste, lag daran, dass ich 2006 für meinen Sohn den Einspringer gab. Da es sich auf einem Bein schlecht steht, machte ich auch im nächsten Jahr wieder mit und so weiter und so weiter…

Wer die Programme über Jahre verfolgt, weiß, dass man auch im Alter steile Karrieren hinlegen kann: Erst Hausmeister, dann Facility Manager und schließlich Chief Finance Manager.

Da sag ich nur Oldie, but Goldie!

Pia Gertzen

Seit Jahren bin ich eine begeisterte Studiobühne-Zuschauerin und habe mir soooo oft gewünscht mitzumachen. Singen, kurze Szenen spielen, das konnte ich mir einfach gut vorstellen. Dann hab’ ich mir einen Ruck gegeben und einfach mal mitgemacht. Zum Glück! Ich freue mich riesig jetzt meinen Teil zum Gelingen beitragen zu können.

Kira Stolley

Kira

Meinen Hang zur Schauspielerei entdeckte mein Grundschullehrer. Während er in meinen täglichen Dramen eine Neigung zu Hyperaktivität sah, waren meine Mitschüler sichtlich amüsiert. Nach dem dritten Elternsprechtag wurde ich auf seine Klagen hin von meinen Eltern in eine „Kreative Schreibwerkstatt“ gesteckt, damit ich meine Geschichten weniger lautstark schildere. Zum Glück!
Denn nun wurden sie von der ganzen Klasse aufgeführt und ich durfte den beleidigten Löwenzahl spielen. Seitdem war für mich klar: Ich muss Theater machen! Das hat sich bis heute nicht geändert. Nach Schultheater und Blinklichtern folgte unweigerlich Die STUDIOBÜHNE.
Und da ist es dann wie immer: Spielend erfinde ich Geschichten auf der Bühne und falls es die Improvisation verlangt, gerne auch als beleidigter Löwenzahn…

Matthias Engling

Matthi

Das erste Mal, dass ich auf der Bühne stand, war 2001 bei den Blinklichtern. Damals war ich 9 und spielte eine Maus. Irgendwann wurde ich dann auch älter und hatte plötzlich das Abitur und damit das Ende meiner Blinklichterkarriere erreicht.  Da ich mir aber gar nicht vorstellen kann mit dem Theaterspielen aufzuhören, bin ich froh, dass ich nun bei der STUDIOBÜHNE bin. Zum Glück kann ich da auch das machen, was ich bei den Blinklichtern schon immer am liebsten machte: Improvisieren. Was ich dann bei den Aufführungen am Abend zum Besten gebe, hängt von den Ideen der Zuschauer ab.
Ich bin schon ziemlich gespannt, aber eines ist sicher: das Publikum wird mich bestimmt nicht hängen lassen.